Wohlfühlen — Entspannen — Vertrauen

Patienten-Informationen

Damit Ihr Pra­xis­be­such bei uns rei­bungs­los ver­läuft, haben wir für Sie auf die­ser Sei­te wich­ti­ge Pati­en­­ten-In­­­­for­­­­­ma­­­­­ti­o­­nen zusam­men­ge­stellt. Alles über die Vor­be­rei­tung und Unter­su­chun­gen im MRT und Com­pu­ter­to­mo­gra­phen (CT) und Wis­sen über die Gabe von Kon­trast­mit­tel für eine radio­lo­gi­sche Unter­su­chung. Sie fin­den auch eini­ge Do­ku­mente, die Sie als PDF-Do­­­ku­­­ment herunter­laden kön­nen — und wenn Sie mögen im Vor­feld aus­fül­len und zu Ihrem Ter­min mit­brin­gen dürfen.

Allgemeine Patienten-Informationen

Sprechzeiten:

Mon­tag bis Donnerstag
8:00 bis 18:00 Uhr

Frei­tags
8:00 bis 15:00 Uhr

Ter­mi­ne ger­ne auch nach per­sön­li­cher Vereinbarung

Radiologie in Gießen:

Lie­big­stra­ße 20 + 24
Gesund­heits­zen­trum Martinshof

Otto-Beha­g­hel-Stra­­ße 10 H
Uni­ver­si­tät Gießen

  • Ver­ein­ba­ren Sie bit­te einen Ter­min für die Unter­su­chung, damit die War­te­zei­ten für jeden Pati­en­ten so kurz wie nötig gehal­ten wer­den können.
  • Stel­len Sie bit­te sicher, dass Sie gege­be­nen­falls den Über­wei­sungs­schein Ihres behan­deln­den Arz­tes dabei haben. Auf der Über­wei­sung sind die genaue Unter­su­chungs­art und ande­re kli­ni­sche Anga­ben zu Ihrem Krank­heits­bild auf­ge­führt, die wir benö­ti­gen. Bit­te ver­ges­sen Sie auch Ihre Ver­si­che­rungs­kar­te nicht.
  • Beglei­ten Sie als Eltern bit­te Ihr Kind oder jun­gen Erwach­se­nen unter 18 Jah­ren zu einer radio­lo­gi­schen Unter­su­chung. Ist dies nicht mög­lich, benö­ti­gen wir in jedem Fall Ihr schrift­li­ches Ein­ver­ständ­nis, wel­ches Sie als Erklä­rung X HIER X her­un­ter­la­den können.
  • Haben Sie einen Ter­min zu einer Schmerz­the­ra­pie bit­ten wir Sie, sich für den Heim­weg beglei­ten zu lassen.
  • Sind Sie Angst­pa­ti­ent und benö­ti­gen Sie von uns ein angst­lö­sen­des Medi­ka­ment, sind Sie auch nach der Unter­su­chung fahr­un­tüch­tig. Las­sen Sie sich bit­te von einer ver­trau­ten Per­son beglei­ten und fah­ren Sie bit­te nicht allei­ne mit dem Auto.
Nehmen Sie uns bitte beim Wort:
wohlfühlen, entspannen, vertrauen …

… heißt für uns auch, dass sich das gesam­te Praxis­­team, die me­­di­­zinischen Assis­ten­tin­nen und radio­­lo­­gischen Fach­­ärzte für Sie Zeit neh­men und selbst­­verständ­­lich auf Ihre Fra­gen und Ihr Befin­den ein­ge­hen. Vor jeder Unter­su­chung oder The­ra­pie wer­den Sie aus­gie­big bera­ten und aufgeklärt.

Abrechnung und Kostenerstattung

Die Radio­lo­gie in Gie­ßen ist eine rei­ne Pri­vat­pra­xis. Unse­re Leis­tun­gen wer­den nach der Gebüh­ren­ver­ord­nung für Ärz­te GÖA abge­rech­net und gel­ten für:

  • pri­vat ver­si­cher­te Patienten
  • bei­hil­fe­be­rech­tig­te, pri­vat ver­si­cher­te Patienten
  • BG-Pati­en­­ten (Berufs­ge­nos­sen­schaft, Arbeitsunfälle)
  • Schul­un­fäl­le
  • Selbst­zah­ler und Pati­en­ten in Eigeninitiative
  • gesetz­lich ver­si­cher­te Pati­en­ten bei Kos­ten­über­nah­me durch die Kran­ken­kas­se oder ande­rer Leistungsträger

Für Unter­su­chun­gen bei einem Arbeits‑, Schul- oder Wege­un­fall ver­fügt die Pra­xis über eine Geneh­mi­gung für die Durch­füh­rung und Abrech­nung kern­spin­to­mo­gra­phi­scher (MRT) wie auch com­pu­ter­to­mo­gra­phi­scher (CT) Untersuchungen.

Wir sen­den Ihnen ger­ne vor einer Unter­su­chung einen Kos­ten­vor­anschlag für eine Kos­ten­er­stat­tung durch die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung, einer Bei­hil­fe­stel­le und ande­ren Leis­tungs­trä­gern, oder als Selbstzahler.
Als gesetz­lich ver­si­cher­ter Pati­ent kön­nen Sie in bestimm­ten Fäl­len eine Kos­ten­über­nah­me Ihrer Ver­si­che­rung in Abspra­che mit dem behan­deln­den Arzt bean­tra­gen. Spre­chen Sie uns in die­sem Fall unbe­dingt an, damit wir die Vor­aus­set­zun­gen und Vor­ge­hens­wei­se im Vor­feld abklä­ren. Auch, damit es nicht zu Miss­ver­ständ­nis­sen führt.

Wir beantworten gerne Ihre Fragen.  Telefon: 0641 — 97 199 41

Sprechzeiten:

Mon­tag bis Donnerstag
8:00 bis 18:00 Uhr

Frei­tags
8:00 bis 15:00 Uhr

Die Unter­su­chung in einem MRT:
Was ist zu beachten?

Unter­su­chun­gen in einem MRT (Kern­­spin­­tomo­­graphen) sind völ­lig unbe­denk­lich und strahlenfrei

Die Kern­­spin­­­­to­­mo­­graphie (MRT) ist eine wenig be­­­­lastende und un­­­­be­­denk­­liche Unter­­­­suchung. Sie nutzt die Wechsel­­­­wirkung von Magnet­­feldern mit Radio­­wellen zur Bild­­­­gebung. Dies ist weder sicht­­­­bar noch spür­­­­bar, ledig­­­­lich das Schal­ten der Magnet­­­­felder ist dabei zu hören.

Die Unter­su­chung selbst dau­ert durch­schnitt­lich zwi­schen 20 bis 30 Minu­ten. Im offe­nen MRT lie­gen Sie dabei in dem nach drei Sei­ten weit offe­nen Magne­ten. Wir kön­nen Sie wäh­rend der Unter­­suchung sehen und auch hören (Patienten­­klingel). Eine Be­­gleit­­person kann gefahr­­los mit Ihnen in den Unter­­suchungs­­raum gehen.

Bit­te legen Sie alle Metall­­teile  für eine Unter­su­chung ab

Vor der Unter­­suchung müs­sen sämt­li­che Metall­­teile und elek­tro­ni­sche Ge­­räte ab­­gelegt wer­den. Den­ken Sie bit­te auch an

  • Klein­­geld, Schlüssel,
  • Haar­­klammern, Schmuck, Piercing,
  • Scheck- und Park­­karten, Zahn­­spangen, Zahnprothesen,
  • Hör­­geräte und Uhren.

Es ist zweck­­mäßig zur Unter­­suchung Klei­dung zu tra­gen, die frei von Metall­­teilen wie bei­­spiels­­weise Druck­­knöpfe, Reiß­­ver­­schlüsse, Häck­chen usw. ist.

Haben Sie einen Herz­­schrittmacher oder Implantate?

Herzschritt­­macher­­träger dür­fen in den meis­ten Fäl­len nicht im MRT unter­­sucht wer­den, da lebens­­ge­­fährliche Fehl­­funktionen auf­­treten könn­ten. In Einzel­­fällen wird in Ab­­stimmung mit Ihrem Kar­dio­lo­gen ent­­schieden, ob eine MRT bei lie­gen­dem Schritt­­macher durch­­ge­­führt wer­den kann.

Auch Pati­en­ten mit ande­ren ein­­ge­­brachten elek­trisch oder mecha­nisch akti­ven Implan­ta­ten (bei­spiels­wei­se Medikamenten­­pumpen, Neuro­­stimulatoren, Coch­­lea-Implan­­ta­­te) oder Metall­­splittern (z. B. Granat­­splitter) soll­ten nicht im Gerät unter­­sucht wer­den. Die meis­ten künst­li­chen Herz­­klappen und vie­le ande­re Pro­the­sen aus Edel­­metallen (Gold, Sil­ber, Pla­tin …) sind un­­be­­denklich. Wir bit­ten Sie jedoch, sämt­li­che Fremd­­körper gewissen­­haft anzugeben.

Die Unter­su­chung in einem CT:
Was ist zu beachten?

In einem CT wer­den Röntgen­­strahlen ein­­ge­­setzt — wir betrei­ben effek­ti­ve, schnel­le und strah­lungs­ar­me Geräte

Die Computer­­to­­mo­­graphie (CT) ist eine wenig be­­lastende und weit­­gehend un­­be­­denk­­liche Rönt­gen­tech­nik, die Quer­schnitt­bil­der des Kör­pers erstellt und im Com­pu­ter ver­ar­bei­tet. Die Unter­­suchung im Gerät er­­folgt durch nicht sicht­­bare oder spür­ba­re Rönt­­gen­­strahlung und ist — gegen­­über einer Ab­­tastung in einem MRT — sehr schnell. Die Pra­xis Radio­lo­gie in Gie­ßen betreibt einen beson­ders strahlungs­­armen Computer­­to­­mo­­graphen, der im Ver­gleich zu vie­len ande­ren Gerä­ten sehr kur­ze Unter­su­chungs­zei­ten erlaubt.

Ist der Ein­satz eines Kontrast­­mittels nötig, wird Ihnen die­ses über eine Schnell­­in­­fusion intra­­venös ver­­ab­­reicht. Die­ses Kontrast­­mittel ent­hält Jod und wird un­­ver­­ändert über die Nie­ren wie­der aus­­ge­­schieden. Bei der Infu­si­on kann ge­­legent­­lich ein Hitze­­ge­­fühl ent­­stehen, das schnell wie­der ver­­fliegt und kein be­­denk­­liches Zei­chen ist.

Um Kom­­pli­­ka­­tionen zu ver­­meiden er­­stellen wir ein Risiko­­pro­­fil von Ihnen. Bit­te be­­antworten Sie dazu vor der Unter­­suchung Fra­gen (Frage­­bogen auch zum Down­­load auf der Web­­seite), damit Ihr persön­­liches Risi­ko ab­­ge­­schätzt wer­den kann.

Was Sie über Kontrastmittel wissen sollten

Informationen zu Kontrastmittel bei radiologischen Untersuchung im MRT und CT

Für eini­ge Unter­su­chun­gen wird ein Kon­­trast­­mittel benö­tigt, das aktiv über die Nie­ren wie­der aus­­geschieden wird

Je nach Frage­­stellung kann ein Kontrast­­mittel nötig wer­den, wel­ches Ihnen oral oder intra­­venös ver­­ab­­reicht wird. Die­ses Kontrast­­mittel ent­­hält in der Regel kein Jod — nur bei bestimm­ten CT-Unter­­su­chun­­­gen ist auch die Gabe eines jod­hal­ti­gen Kon­trast­mit­tel not­wen­dig. Alle Kon­trast­mit­tel wer­den un­­ver­­ändert aktiv über die Nie­ren wie­der aus­­ge­­schieden.  So lan­ge Sie eine nor­mal harn­­aus­­scheidende Nie­re haben, kann das Kontrast­­mittel gege­ben wer­den. Wenn die Nieren­­funktion ein­­ge­­schränkt ist und eine chro­ni­sche Ent­­zündung vor­­liegt, müs­sen Nut­zen und Risi­ko ab­­ge­­wogen wer­den. Sie soll­ten danach auf jeden Fall viel trin­ken, um die Aus­­scheidung zu unterstützen.

Wie verträglich ist ein Kontrastmittel, das bei einer radiologischen Untersuchung verwendet wird?

Haben Sie eine Unver­träg­lich­keit gegen­über Kontrastmittel?

Vor jeder Untersuchung

… erfolgt IMMER eine detail­lier­te Auf­klä­rung und Abklä­rung auf Unver­träg­lich­kei­ten oder All­er­gien gegen­über einem zu ver­ab­rei­chen­den Kontrastmittel!

Unver­träg­lich­kei­ten des Kontrast­­mittels kön­nen ge­­legent­­lich vor­kom­men und äußern sich in schnell vor­­über­­gehender Übelkeit.
All­er­gi­sche Reak­tio­nen sind sehr sel­ten und äußern sich in Haut­­rötung oder auch Haut­­jucken oder Kreis­­lauf­­schwäche. Falls Sie ein­mal all­er­gisch reagiert haben, dür­fen Sie ohne zu­­sätzliche Schutz­­maßnahmen kein Kontrast­­mittel mehr bekommen.

Äußerst sel­ten sind schwe­re all­er­gi­sche Re­­aktionen mit asthma­­tischen Be­­schwerden und gra­vie­ren­den Kreislaufstörungen.

Extrem sel­ten aber schon be­­schrieben sind töd­li­che Kom­­pli­­kationen. Sta­tis­tisch ist die Wahr­­schein­­lich­­keit an einer Kontrast­­mittel­­gabe zu ver­­sterben genau so hoch wie bei einem Bie­­nen- oder Wespenstich.

Aus die­sem Grund soll­ten Sie uns Ihre All­er­gien nen­nen, um jeg­­liches Risi­ko zu minimieren.

Bei ein­­ge­­schränkter Nieren­­funktion UND einer chron­­ischen Ent­­zündung im Kör­per (Chro­ni­sche Poly­­arthritis, Coli­tis ulce­ro­sa etc.) kann es in sel­te­nen Fäl­len zu einer Haut­­er­­krankung kom­men (sys­te­mi­sche Fibrose).
Nach Ver­­ab­­reichung von Gado­li­ni­um­hal­ti­gen Kontrast­­mittel kann es zu einer An­­reicherung von Gado­li­ni­um im Gehirn und in ande­ren Körper­­geweben (Kno­chen, Leber, Nie­ren, Haut) kommen.

Das glei­che Kontrast­­mittel wür­den Sie auch bei man­chen Unter­­suchungen be­­kommen, die statt des CTs durch­­geführt wer­den müss­ten. Viel­leicht ist es auch be­­ruhigend zu wis­sen, dass wir die­se Unter­­suchung in einer Kranken­­haus­­um­­gebung durch­­führen und das Not­­fall­­team in 30 Sekun­den an jedem Punkt des Hau­ses ist.

Bei weni­gen Unter­­suchungen kann ein jod­­haltiges Kontrast­­mittel ein­­ge­­setzt werden …

Jod wird von der Schild­­drüse auf­­ge­­nommen. Schild­­drüsen­­er­­krankungen wie bei­­spiels­­weise die Hash­­i­­mo­­to-Thy­­reo­i­di­­tis und das auto­­nome Ade­nom kön­nen nach Kontrast­­mittel­­gabe zu einer ge­­fährlichen Über­­funktion der Schild­­drüse füh­ren. Bit­te tei­len Sie uns mit, falls Sie eine Schild­­drüsen­­er­­krankung haben, egal wel­che. Die Jod­­auf­­nahme der Schild­­drüse lässt sich in sol­chen Fäl­len durch ein Medi­­ka­­ment vor­­über­­gehend blo­ckie­ren. Falls also un­­be­­dingt ein Kontrast­­mittel er­­forder­­lich sein soll­te, muss die­ses vor­­beugend ein­­ge­­setzt werden.

Jod­hal­ti­ges Kon­trast­mit­tel bei Schilddrüsenunterfunktion

Bei Unter­­funktion der Schild­­drüse hat Jod kei­ne nach­­teilige Wir­kung. Falls irgend­­welche Zwei­fel ex­­istieren, soll­te man TSH, T3/T4 er­­mitteln, um eine Funktions­­störung der Schild­­drüse aus­­zu­­schließen. Das kann der Haus­­arzt vor­­nehmen, Sie kön­nen aber auch direkt ein Labor aufsuchen.

Das Kontrast­­mittel wird aktiv über die Nie­re aus­­ge­­schieden. Dazu ist eine nor­mal funkt­­ionierende Nie­re er­­forder­­lich, an­­sonsten kann die Nie­re ge­­wisser­­maßen über­­fordert wer­den und es zu einem Nieren­­ver­­sagen kommen.

Wir tra­gen die Unter­su­chung in Ihren Rönt­­gen­­pass ein. Besit­zen Sie kein sol­ches Doku­­ment, erhal­ten Sie den Pass bei uns in der Praxis

  • Bestimm­te Medi­ka­men­te kön­nen im Zu­­sammen­­wirken mit dem Kontrast­­mittel das Risi­ko einer Nieren­­über­­lastung er­­höhen, dies ist vor allem unter Chemo­­therapie bei Tumor­­er­­krankungen zu befürchten.
  • Eine vor­­über­­gehende leich­te Funktions­­minderung der Nie­ren nach Kontrast­­mittel kann vor­­kommen und ist nicht bedenklich.
  • Ein end­­gültiges Nieren­­ver­­sagen ist bei feh­len­den Risiko­­er­­krankungen extrem un­­ge­­wöhn­­lich, wur­de aber schon be­­schrieben. Sta­tis­tisch gilt das an­­ge­­führte Bei­spiel mit den Bie­­nen- bzw. Wespenstichen.
  • Um Kom­­pli­­ka­­tionen zu ver­­meiden müs­sen wir ab einer be­­stimmten Kontrast­­mittel­­menge einen Nieren­­funktions­­wert ken­nen, das so genann­te Krea­ti­nin. Die­sen Wert kann jeder Haus­­arzt aber auch jedes Labor schnell er­­mitteln und gibt Ihnen und uns Sicherheit.
  • Durch reich­lich Flüssig­­keits­­zu­­fuhr vor und nach der Unter­­suchung kön­nen Sie selbst dazu bei­­tragen ein sol­ches Risi­ko zu minimieren.

Download: Dokumente und Informationen

Bei Unklar­hei­ten und Fra­gen wen­den Sie sich bit­te an das Team der Radio­lo­gie in Gießen

Haben Sie die Rubrik «Fra­gen & Ant­wor­ten» auf unse­ren Web­sei­ten schon gefun­den?  Dort be­antworten wir Ihnen oft ge­stellte Fra­gen — nut­zen Sie die Samm­lung um auch im Vor­feld Ant­worten zu er­halten. An­dernfalls sen­den Sie uns ger­ne einen Nach­richt über das Kon­takt­for­mu­lar mit Ihrer Fra­ge oder rufen Sie ein­fach zu den Sprech­zeiten an: 0641 — 97 199 41

Die meis­ten PDF-Doku­­men­­te, die Sie direkt unter dem Absatz fin­den, kön­nen Sie direkt am Com­pu­ter aus­fül­len. Kli­cken Sie ein­fach in die ent­spre­chen­den Fel­der und geben Sie die Daten ein. Danach aus­dru­cken und gege­be­nen­falls unter­schrei­ben. Damit sind Sie für einen Besuch in unse­rer Pra­xis gut vor­be­rei­tet. Das vor­he­ri­ge Aus­fül­len eines For­mu­lars beein­träch­tigt IN KEI­NER WEI­SE die Bera­tung, die Sie vor Ort in der Pra­xis erfah­ren wer­den. Wir gehen alle Punk­te noch­mals mit Ihnen durch und bespre­chen die Unter­su­chung aus­gie­big. Alle Fra­gen wer­den Ihnen beantwortet.

Formulare:

Auf­klä­rung Unter­su­chun­gen im MRT — Einverständniserklärung

Infor­ma­tio­nen zu «Buscopan»

Per­so­nal­bo­gen für pri­vat­ver­si­cher­te Selbstzahler

Per­so­nal­bo­gen für Ersatz­kas­sen und gesetz­lich ver­si­cher­te Selbstzahler

Per­so­nal­bo­gen für Unfall­ver­si­cher­te (BG)

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