Diagnose und Vorsorge

Leistungsspektrum — Ihre private Radiologie

Wir stel­len Ihnen auf die­ser Sei­te einen all­ge­mei­nen Über­blick sowie wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zur Dia­gno­se und Vor­sor­ge durch radio­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen der Pra­xis Radio­lo­gie in Gie­ßen zur Ver­fü­gung. Die­se Infor­ma­tio­nen erhe­ben kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit und erset­zen auch KEINE per­sön­li­che und ärzt­li­che Bera­tung bzw. Dia­gno­se. Sie erhal­ten einen Ein­blick in die Ver­fah­ren und Ein­satz­be­rei­che der radio­lo­gi­schen Dia­gnos­tik und Früh­erken­nung.

Radiologische Untersuchungen von Kopf und Gehirn

Kopf, Hals, Neu­ro­ra­dio­lo­gie

Radiologische Untersuchungen der Wirbelsäule

Wir­bel­säu­le, Hüf­te, Becken

Radiologische Untersuchungen von Hand und Extremitäten

Schul­tern, Arme, Hän­de

Radiologische Untersuchung und Darstellung von Blutgefäßen

Gefä­ße

Radiologische Untersuchungen von Lunge und Brustkorb

Rumpf, Brust, Bauch

Radiologische Untersuchungen von Gelenken und Knie

Gelen­ke

Kopf, Schädel, Nasen­neben­höhlen, Innenohr,
Kiefer & Gebiss (Dental-CT)

Für Unter­su­chun­gen von Kopf und Schä­del kom­men je nach Fra­ge­stel­lung MRT und Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) zum Ein­satz. Die MRT eig­net sich beson­ders für die Dar­stel­lung von Weich­tei­len und ande­ren Struk­tu­ren im Kopf­be­reich. Die CT stellt vor allem knö­cher­ne Struk­tu­ren sehr genau dar und wird unter ande­rem bei Schä­del­ver­let­zun­gen, zur Unter­su­chung der Nasen­ne­ben­höh­len und des Innen­oh­res sowie bei spe­zi­el­len Fra­ge­stel­lun­gen im Kie­­fer- und Zahn­be­reich ein­ge­setzt.

Zu den Unter­su­chungs­grün­den gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • nach Unfäl­len
  • Ver­än­de­run­gen der Nasen­ne­ben­höh­len
  • Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen von Auge und Ohr sowie zys­ti­sche oder ent­zünd­li­che Ver­än­de­run­gen im Zahn‑, Mund- und Kie­fer­be­reich.
  • Für spe­zi­el­le zahn­me­di­zi­ni­sche und kie­fer­be­zo­ge­ne Fra­ge­stel­lun­gen steht die Den­­tal-CT zur Ver­fü­gung.

Beson­de­re Vor­be­rei­tun­gen sind bei vie­len CT-Unter­­su­chun­­gen des Kop­fes nicht erfor­der­lich. Ob bei­spiels­wei­se Kon­trast­mit­tel oder wei­te­re Vor­be­rei­tun­gen not­wen­dig sind, rich­tet sich nach der jewei­li­gen Unter­su­chung.

Gehirn, Rückenmark und Nerven – Neuroradiologie

Die Neu­ro­ra­dio­lo­gie befasst sich mit Erkran­kun­gen und Ver­än­de­run­gen des Gehirns, des Rücken­marks, der Ner­ven und der zuge­hö­ri­gen Gefä­ße. Mit der MRT las­sen sich unter ande­rem Gehirn­ge­we­be, Hirn­kam­mern und Liquor­räu­me, Ner­ven, Rücken­mark und Gefä­ße detail­liert dar­stel­len. Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie kommt beson­ders bei aku­ten Fra­ge­stel­lun­gen zum Ein­satz, bei­spiels­wei­se nach Ver­let­zun­gen oder bei Ver­dacht auf eine Hirn­blu­tung oder einen Schlag­an­fall. Je nach Fra­ge­stel­lung kön­nen sich CT und MRT ergän­zen.

Zu den Unter­su­chungs­grün­den gehö­ren unter ande­rem:

  • Ver­än­de­run­gen des Gehirns
  • Durch­blu­tungs­stö­run­gen und Infark­te
  • Blu­tun­gen, Gefäß­ver­än­de­run­gen und Gefäß­miss­bil­dun­gen
  • ent­zünd­li­che Erkran­kun­gen des Gehirns und der Hirn­häu­te sowie gut­ar­ti­ge oder bös­ar­ti­ge Tumo­ren und deren Ver­laufs­kon­trol­le

Auch Ver­än­de­run­gen der Hals­wir­bel­säu­le kön­nen Rücken­mark, Ner­ven­wur­zeln und wei­te­re Struk­tu­ren des Ner­ven­sys­tems betref­fen. Mit der MRT las­sen sich ins­be­son­de­re Rücken­mark, Band­schei­ben, Spi­nal­ka­nal und Ner­ven­wur­zeln beur­tei­len. Für die genaue Dar­stel­lung knö­cher­ner Ver­än­de­run­gen oder Frak­tu­ren kann eine CT geeig­ne­ter sein.

Halswirbelsäule (HWS)
auch mit Funktions­studie sowie Hals­weichteile

Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen der Hals­wir­bel­säu­le kön­nen je nach Beschwer­den und Unter­su­chungs­ziel mit der MRT oder Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) abge­klärt wer­den. Die MRT eig­net sich beson­ders zur Beur­tei­lung von Band­schei­ben, Rücken­mark, Ner­ven­wur­zeln, Kno­chen­mark und umge­ben­den Weich­tei­len. Knö­cher­ne Struk­tu­ren und Frak­tu­ren las­sen sich mit der CT beson­ders genau dar­stel­len.

Zu den Unter­su­chungs­grün­den gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • Band­schei­ben­vor­fäl­le und ande­re Ver­än­de­run­gen der Band­schei­ben
  • Ein­engun­gen des Spi­nal­ka­nals oder der Ner­ven­wur­zeln
  • Ver­än­de­run­gen des Rücken­marks
  • ent­zünd­li­che oder rheu­ma­ti­sche Ver­än­de­run­gen
  • Erkran­kun­gen oder Ver­än­de­run­gen des Kno­chen­marks
  • Ver­let­zun­gen und Frak­tu­ren der Hals­wir­bel­säu­le
  • gut­ar­ti­ge oder bös­ar­ti­ge Tumo­ren
  • Fra­ge­stel­lun­gen im Bereich der Hals­weich­tei­le

Wel­ches Unter­su­chungs­ver­fah­ren ein­ge­setzt wird, rich­tet sich nach den Beschwer­den, vor­han­de­nen Befun­den und der jewei­li­gen medi­zi­ni­schen Fra­ge­stel­lung.

Schulter, Arm und Hand

Beschwer­den oder Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen an Schul­ter, Ellen­bo­gen, Hand oder Hand­ge­lenk kön­nen unter­schied­li­che Ursa­chen haben. Mit der MRT las­sen sich ins­be­son­de­re Weich­tei­le wie Seh­nen, Bän­der, Mus­keln, Knor­pel und Schleim­beu­tel detail­liert beur­tei­len. Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) eig­net sich beson­ders zur Dar­stel­lung knö­cher­ner Ver­än­de­run­gen und kom­ple­xer Frak­tu­ren.

Zu den Unter­su­chungs­grün­den gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • Ver­let­zun­gen und Frak­tu­ren
  • Ent­zün­dun­gen von Kno­chen oder Schleim­beu­teln
  • Arthri­tis und Arthro­se
  • Ver­än­de­run­gen an Kno­chen und Gelen­ken
  • Ver­let­zun­gen oder Ver­än­de­run­gen von Knor­pel, Bän­dern und Seh­nen
  • Ver­än­de­run­gen der Mus­ku­la­tur und ande­rer Weich­tei­le
Brustkorb und Bauchraum, Innere Organe

Mit MRT und Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) las­sen sich Orga­ne und Gewe­be im Brust- und Bauch­raum in Schnitt­bil­dern dar­stel­len. Je nach Unter­su­chungs­ziel kön­nen dabei Lage, Grö­ße und Struk­tur von Orga­nen sowie krank­haf­te Ver­än­de­run­gen beur­teilt wer­den. Die MRT eig­net sich beson­ders für die dif­fe­ren­zier­te Dar­stel­lung vie­ler Weich­tei­le und Orga­ne. Die CT ermög­licht eine schnel­le und detail­lier­te Unter­su­chung und spielt unter ande­rem bei Erkran­kun­gen der Lun­ge, bei aku­ten Beschwer­den und bei der Tumor­dia­gnos­tik eine wich­ti­ge Rol­le.

Bei bestimm­ten Unter­su­chun­gen kann die Gabe eines Kon­trast­mit­tels erfor­der­lich sein. Ob MRT oder CT ein­ge­setzt wird, rich­tet sich nach dem zu unter­su­chen­den Organ, den Beschwer­den und bereits vor­han­de­nen Befun­den.

  • Orga­ne wie Lun­ge, Leber, Gal­len­we­ge, Nie­ren, Bauch­spei­chel­drü­se, Milz und Darm
  • ent­zünd­li­che Ver­än­de­run­gen und Ver­let­zun­gen
  • Ver­än­de­run­gen des Gewe­bes und der Orga­ne
  • gut­ar­ti­ge oder bös­ar­ti­ge Tumo­ren und Ver­laufs­kon­trol­len
  • Lun­gen­em­bo­lie, Lun­gen­ent­zün­dung und ande­re Erkran­kun­gen des Brust­korbs
  • Gefäß­ver­än­de­run­gen und Durch­blu­tungs­stö­run­gen
Wirbel­säule und Becken

Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen der Wir­bel­säu­le und des Beckens kön­nen je nach Unter­su­chungs­ziel mit der MRT oder Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) beur­teilt wer­den. Die MRT eig­net sich beson­ders zur Dar­stel­lung von Band­schei­ben, Rücken­mark, Ner­ven­wur­zeln, Kno­chen­mark und umge­ben­den Weich­tei­len. Die CT stellt knö­cher­ne Struk­tu­ren beson­ders detail­reich dar und kommt unter ande­rem bei Frak­tu­ren und ande­ren knö­cher­nen Ver­än­de­run­gen zum Ein­satz.

Zu den Unter­su­chungs­grün­den gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • Band­schei­ben­vor­fäl­le
  • Ver­schleiß und Arthro­sen der Wir­bel­ge­len­ke
  • Ein­engun­gen des Spi­nal­ka­nals oder der Ner­ven­wur­zeln
  • Ver­än­de­run­gen von Rücken­mark, Kno­chen­mark und Ner­ven­wur­zeln
  • Fehl­bil­dun­gen und ande­re Ver­än­de­run­gen der Wir­bel­säu­le
  • ent­zünd­li­che Ver­än­de­run­gen und Tumo­ren
  • Ver­let­zun­gen und Frak­tu­ren der Wir­bel­säu­le, des Kreuz­beins und des Beckens
  • The­ra­pie­pla­nung und Ver­laufs­kon­trol­len
Gelenke und Bewegungsapparat

Erkran­kun­gen und Ver­let­zun­gen von Gelen­ken, Kno­chen und umge­ben­den Weich­tei­len las­sen sich je nach Unter­su­chungs­ziel mit MRT oder Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) beur­tei­len. Die MRT eig­net sich beson­ders zur Dar­stel­lung von Knor­pel, Menis­ken, Seh­nen, Bän­dern, Mus­keln und ande­ren Weich­tei­len. Die CT stellt knö­cher­ne Struk­tu­ren beson­ders detail­reich dar und wird unter ande­rem bei Frak­tu­ren und kom­ple­xen knö­cher­nen Ver­än­de­run­gen ein­ge­setzt.

Zu den Unter­su­chungs­grün­den gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • ent­zünd­li­che oder ver­let­zungs­be­ding­te Ver­än­de­run­gen von Kno­chen, Gelen­ken und Weich­tei­len
  • Arthri­tis, Schleim­beu­tel­ent­zün­dun­gen und Abs­zes­se
  • Frak­tu­ren
  • Ver­let­zun­gen von Menis­ken, Seh­nen, Bän­dern und Mus­keln
  • Arthro­se, Ver­schleiß und Knor­pel­schä­den
  • gut­ar­ti­ge oder bös­ar­ti­ge Tumo­ren des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes
  • Fehl­stel­lun­gen
Gefäßdiagnostik und Angiographie

Mit einer Angio­gra­phie las­sen sich Blut­ge­fä­ße und deren Ver­lauf mit der Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie (MR-Angio­­gra­­phie) oder Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT-Angio­­gra­­phie) dar­stel­len. So kön­nen unter ande­rem Gefäß­ver­en­gun­gen, Ver­schlüs­se, Erwei­te­run­gen oder ande­re Ver­än­de­run­gen beur­teilt wer­den.

Je nach Unter­su­chungs­ver­fah­ren und medi­zi­ni­schem Unter­su­chungs­ziel kann ein Kon­trast­mit­tel ein­ge­setzt wer­den. Bei bestimm­ten MR-Angio­­gra­­phien ist auch eine Dar­stel­lung der Gefä­ße ohne Kon­trast­mit­tel mög­lich.

Zu den Unter­su­chungs­grün­den gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • Erkran­kun­gen und Ver­än­de­run­gen der Blut­ge­fä­ße
  • Gefä­ße im Kopf- und Hals­be­reich
  • Gefäß­ver­en­gun­gen und Gefäß­ver­schlüs­se
  • Becken- und Bein­ge­fä­ße
  • Ver­dacht auf Throm­bo­sen oder Durch­blu­tungs­stö­run­gen
  • Aor­ta und grö­ße­re Gefä­ße des Kör­per­stamms
  • Nie­ren­ar­te­ri­en
  • Ver­laufs­kon­trol­len bei bekann­ten Gefäß­er­kran­kun­gen