Multislice Computertomographie (MSCT)

Schnell, präzise und unverzichtbar

Die Multislice Computertomographie erlaubt einen detaillierten Blick ins Körperinnere in der Praxis Radiologie in Gießen
  • Die Multislice Computertomographie in der Radiologie in Gießen

    Wir verwenden einen modernen 40-Zeilen Multislice-Computertomographen des Tpys Philips „Brillance 40-channel“ mit folgenden technischen Merkmalen:

    • 40 Schichten pro Rotation
    • 40 mm Abdeckung in z-Achse
    • 40 x 0,625 mm; 32 x 1,25 mm; 16 x 2,5 mm (Schichtdicken nach Messmethode)
    • 8.0 MHU MRC Röntgenröhre
    • Bis zu 20 Bilder pro Sekunde in RapidView Reconstruction (40 ips optional)
    • 60 kw Generator
    • 0,4 – 0,5 sec. Rotationszeit
    • Brilliance Workspace

Die Multislice Computertomographie (MSCT) erlaubt einen detaillierten Blick in den menschlichen Körper und ermöglicht eine dreidimensionale Bildgebung mittels Röntgenstrahlen.

Eine Röntgenröhre und ein so genannter Detektor umkreisen während der Aufnahmen den Patienten, wodurch sich Knochenbrüche, Blutungen, Verletzungen von Organen, Entzündungen, Tumore und vieles andere sicher erfassen lassen. Die Körperabschnitte werden durch die besondere Aufnahmetechnik in Schichten aufgenommen und die erzielten Messwerte auf dem Computer weiterverarbeitet. Somit ist eine räumliche Darstellung und sogar eine Dichtemessung von Flüssigkeiten, Fettgewebe oder anderen festen Gewebestrukturen möglich. Gegenüber dem konventionellen Rönt­gen­ver­fahren werden in der Computertomographie wesentlich bessere Darstellungen und damit präzisere Diagnosen erzielt.

Bei einem „Mehrzeilen“-CT (Multislice Computertomographie) rotiert das Röntgensystem mehrfach schneller um den Patienten und anstatt nur einer Schichtaufnahme, werden gleich mehrere gleichzeitig erstellt. Dadurch werden Untersuchungszeiten reduziert, die erzeugten Bilder detailreicher und eine Untersuchung großer Körperregionen in einem einzigen Untersuchungsgang möglich.

Was passiert während der Untersuchung?

Während der Unter­suchung liegen Sie auf einer be­weg­lichen Liege. Mit dieser werden Sie in eine ring­förmige Ab­tast­öffnung ge­fahren. Dieser Ring ist relativ weit – der Groß­teil ihres Körpers be­findet sich während der Un­ter­suchungs­dauer außer­halb des Ringes. Platz­angst oder ein Enge­gefühl müssen Sie also nicht fürchten.
Während der gesamten Untersuchung sehen wir Sie, und über eine Wechselsprechanlage können Sie jederzeit mit dem Arzt oder der medizinischen Assistentin sprechen.

Die Untersuchungen sind unkompliziert und völlig schmerzfrei. Es kommen nur strahlungsarme Geräte in unserer Praxis zum Einsatz. Bleiben Sie entspannt und ruhig liegen – Sie erhalten Anweisungen wie Sie sich für die Untersuchung verhalten sollen, damit die Aufnahmen gelingen.

Vorbereitung auf die Untersuchung im CT

Je nachdem was untersucht werden soll, sind besondere Vorbereitungen nötig. Das Team der Radiologie in Gießen informiert Sie vor jeder Untersuchung ausführlich über den Ablauf und beantwortet jede Ihrer Fragen zur Untersuchung. Bei einigen Untersuchungen wird etwa zwei Stunden zuvor ein Kontrastmittel zum Trinken gereicht. Es dient für eine bessere Darstellung oder bestimmte Bereiche des Körpers besser abgrenzen zu können. Neben der oralen Einnahme gibt es auch Kontrastmittel, die in die Armvene gespritzt werden. Blutgefäße, stark durchblutende Bereiche und Entzündungen sind damit besser zu beurteilen.
In der Regel sind die Kontrast­mittel gut verträglich – zur Sicherheit wird vor einer Unter­suchung über den Patienten­bogen und im Auf­klärungs­ge­spräch auch eine allergische Ver­träg­lich­keit ab­ge­klärt.

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